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Jesus von
Schwiebus 14.05.2026 |
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Die
Christus-König-Statue (polnisch
Pomnik
Chrystusa Króla) ist eine monumentale
Christusfigur in Świebodzin (dt.
Schwiebus)
in der Woiwodschaft Lebus im Westen Polens. Sie wurde 2010 auf einem gut
16 Meter hohen aufgeschütteten Hügel errichtet und misst – inklusive der
drei Meter hohen Krone – 36 Meter. Damit war sie bis 2022 weltweit die
höchste Christusfigur und sechs Meter höher als die
Christus-Erlöser-Statue in Rio de Janeiro. Die Christusstatue Cristo
Protetor („Christus, der Beschützer“) übertrifft die
Christus-König-Statue um eineinhalb Meter. |
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Posen 14.05.2026 |
| Posen ist eine Stadt an der Warthe im Westen Polens in der Wojwodschaft Großpolen. Sie ist bekannt für ihre Universitäten und für die Altstadt mit den im Renaissancestil erbauten Gebäuden am Alten Markt. Im Posener Rathaus ist das Stadtmuseum mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte untergebracht. An der Rathausuhr erscheinen jeden Tag um 12 Uhr zwei Ziegenböcke, die sich mit den Hörnern stoßen. Die im gotischen und barocken Stil erbaute St.-Peter-und-Paul-Kathedrale befindet sich auf der Dominsel (Ostrów Tumski). |

| Das Rathaus in Posen war ursprünglich ein Gebäude des Stadtrates auf dem Posener Alten Markt. Es wurde im Jahr 1555 von Giovanni Battista di Quadro im Renaissancestil fertiggestellt. Heute gehört es zu den wertvollsten Baudenkmälern der Renaissance in Mitteleuropa. Seit 1954 ist es Museum für die Geschichte der Stadt. |
| Die „Posener Bambergerin“ (polnisch: Bamberka) ist eine historische Brunnenfigur auf dem Posener Altmarkt. Sie erinnert an fränkische Siedler, die ab 1720 aus der Region Bamberg nach Großpolen einwanderten und sich dort erfolgreich integrierten. |
| Der Posener Dom, voller Name Dom St. Peter und Paul zu Posen, ist die Bischofskirche des Erzbistums Posen und ein bedeutendes Baudenkmal der Stadt Posen. Als eine der frühesten Kirchen und die älteste Kathedrale des Landes steht der gotische Sakralbau geschichtlich für den Beginn der Christianisierung Polens. |
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Thorn 15.05.2026 |
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Toruń
(deutsch
Thorn), ist neben Bydgoszcz
(Bromberg) eine der beiden Hauptstädte
der Woiwodschaft Kujawien-Pommern in Polen. Die an der Weichsel gelegene
kreisfreie Stadt mit rund 195.000 Einwohnern (Stand 2024) ist Sitz des
Woiwodschaftsparlaments (Sejmik), des Woiwodschaftsmarschalls und der
regionalen Selbstverwaltungsbehörde, der Universität Toruń sowie des
römisch-katholischen Bistums Toruń. Die Stadt war eine der ältesten des
Kulmerlands. Aufgrund ihrer Lage und Geschichte entwickelte sie sich zum
Schmelztiegel zwischen deutscher und polnischer Kultur. Ihr bekanntester
Sohn ist Nikolaus Kopernikus. Das Stadtbild ist durch Backsteingotik
geprägt; die mittelalterliche Altstadt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. |
| Die Józef-Piłsudski-Brücke, polnisch Most im. marsz. Józefa Piłsudskiego, auch Weichselbrücke Toruń, ist eine Straßenbrücke über die Weichsel in Toruń in Polen. Sie ist nach Józef Piłsudski, Marschall von Polen in den Jahren 1920 bis 1923, benannt. |
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Das Historische
Rathaus in Thorn (Ratusz
Staromiejski)
ist eines der größten und prächtigsten Backsteingebäude Europas.
Es
wurde im 13. und 14. Jahrhundert in der Altstadt errichtet. |
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Der Dom St. Johannes der Täufer
und Johannes der Evangelist (polnisch
Bazylika katedralna Świętych
Jana Chrzciciela i Jana Ewangelisty) ist die Kathedrale des
Bistums Thorn im nördlichen Polen und die wichtigste Kirche der Stadt.
Sie gehört mit der Altstadt zum
UNESCO-Weltkulturerbe.
Geschichte
Die Johanneskirche wurde als Pfarrkirche der Altstadt ab etwa 1270 in
Form einer Basilika begonnen. 1351 zerstörte ein Brand Teile des
Gebäudes, danach wurde das Langhaus erneuert und dabei das basilikale
Schema des Vorgängerbaus aufgegeben zugunsten einer Hallenkirche. Am
Nord- und Südschiff wurden einige Kapellen angebaut. Im Jahr 1406
stürzte der Kirchturm ein, er wurde ab 1407 unter Leitung des
Baumeisters Johann Gotland bis 1433 erneuert.
1473 wurde dort Nikolaus Kopernikus getauft.
Seit 1557 war die Kirche evangelisch. Von 1583 bis 1596 nutzten
Protestanten und Katholiken sie gemeinsam. In diesen Jahren wurde das
Innere verputzt und übertüncht, wobei die Wandgemälde des 14. und 15.
Jahrhunderts verschwanden.
Die Kirche erhielt 1935 durch Papst Pius XI. den Rang einer Basilica
minor verliehen. Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs blieb die
Kirche weitgehend verschont. Mit der Schaffung des Bistums Toruń wurde
die Pfarrkirche 1992 zu dessen Kathedrale erhoben. Zu Beginn des
21. Jahrhunderts wurden die Malereien im Presbyterium und an der Ostwand
wieder freigelegt. Sie zeugen vom Reichtum der mittelalterlichen
Ausschmückung der Wände. |
| St. Jakob (polnisch Kościół św. Jakuba) ist eine Kirche in der Thorner Neustadt (Nowe Miasto), an der östlichen Ecke des Neustädter Rings. |
| Die Kirche der Himmelfahrt der Allerheiligsten Jungfrau Maria ist eine der Hauptkirchen in Toruń im nördlichen Polen. Der gotische Backsteinbau wurde im 14. Jahrhundert errichtet und gehört mit der Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. |
Deutscher Orden und Ordensburg
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Thorn wurde 1231/1233 vom Deutschen Orden gegründet. Die Stadt
entwickelte sich zu einem bedeutenden Handelszentrum und dem wichtigsten
Stützpunkt des Ordens. Die Geschichte ist eng mit den Konflikten
zwischen dem Orden und Polen verbunden, darunter der Zweite Frieden von
Thorn von 1466.
Die wichtigsten Meilensteine des Deutschen Ordens in Thorn:
1231/1233:
Der Orden überquert die Weichsel und gründet die Stadt Thorn.
1260:
Bau der mächtigen Ordensburg zum Schutz des Handels.
1411:
Erster Frieden von Thorn nach der Schlacht bei Tannenberg.
1454:
Aufstand der Bürger und Stürmung der Burg, was den 13-jährigen Krieg
auslöste.
1466:
Zweiter Frieden von Thorn: Der Orden verliert das Kulmerland und Teile
Preußens an Polen. |
Geburtsort Nikolaus Kopernikus
| Nikolaus Kopernikus wurde am 19. Februar 1473 in Thorn (polnischer Name: Toruń) an der Weichsel geboren. Die Stadt lag damals in Königlich Preußen (Königreich Polen). |
| Die mittelalterliche Stadtmauer in Thorn (Thorún, Polen) wurde ab 1246 vom Deutschen Orden als doppeltes Systems errichtet. Ursprünglich umfasste die Anlage 54 Türme, 14 Tore und zwei Gräben. |